"Wir haben noch Glück gehabt!" Ich glaube so kann man es am besten beschreiben, wenn man sieht, wie es in unseren an der Prüm liegenden Nachbargemeinden und den Dörfern in Nordrheinwestfalen und Rheinland Pfalz ergangen ist.
Am Mittwoch bahnte sich die Katastrophe schon den ganzen Tag durch Dauerregen an und am Abend kam sie dann, mit voller Wucht. Um 17:30 Uhr erreichte uns eine WhattsApp-Nachricht aus der TEL (Technische Einsatzleitung), dass wir gleich alarmiert würden. Wenig später ertönte die Sirene und wir wurden nach Bitburg zum Sandsackfüllen beordert. Mit dem Feuerwehrauto und 3 PKW fuhren wir los. Unterwegs klingelte das Handy und es wurde von einer Überflutung auf dem Baustertgraben berichtet. Die Hälfte von uns brach den Einsatz in Bitburg ab und fuhr wieder nach Hause, um dort zu helfen.


Wie Sie alle gesehen haben steht in diesem Jahr wieder ein Maibaum. Es fällt aber sofort auf, dass er nicht so groß ist, wie die Jahre zuvor.
Im Rheinischen ist es Brauch seiner Angebeteten einen Maibaum in Form eines kleinen geschmückten Birkenbaumes am Haus anzubringen. Dies geschieht meistens heimlich in der Nacht und gilt als Liebesbeweis!